..oder: Ein kleines Pamphlet an Johannes B. K.

(Ich hoffe, dass ich mich verbal in diesem Beitrag beherrschen kann – dann wird es eine Meisterleistung der Zurückhaltung)

Manch „kleine“ Nachricht kann einem das Leben schon erhellen. Johannes B. K. wird mit Ende des Jahres nicht mehr für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten arbeiten und wechselt zu SAT.1. Endlich! Endlich müssen „wir“ so jemanden nicht mehr mitfinanzieren. Jojo, berühmt und berüchtigt durch einen aalglatten Auftritt und die personifizierte Langeweile. Mehr Geld wollte er haben (sagen zumindest die Medien). Mehr Geld wofür? Für mehr Tortur?

Somit wird Sendezeit frei – Zeit die sinnvoll genutzt werden kann (muss?). Vielleicht mal mit einer tiefgründigen, politisch-gesellschaftlichen Diskussionsrunde (ich schlage Jörg Thadeusz als Moderator vor!)? Oder eine Widereinführung von Polylux im Öffentlichrechtlichen? Oder einen festen Sendetermin für Zapp? Ach so viel herrliche Ideen, doch was wirds werden? Bestimmte noch eine zusätzliche Talk-Runde zum vorhandenen Programm, nun mit Johannes B. K. dem II: Reinhold Beckmann. Da sag ich mit gutem Gewissen „Nein, Danke!“ und schalte das nächste Mal den Fernseher einfach aus.

(Dieser Beitrag basiert auf Meldungen der „Medien“, wenn diese Meldungen totaler Quatsch waren, distanziere ich mich gerne von meinem Geschriebenen. Meine Meinung aber, bleibt!)